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Eigentum der am Ende jeder Meldung genannten Quelle. Diese Meldungen werden hier abgebildet um zu gewährleisten, dass
auch ältere Meldungen für das Nachvollziehen der Sachlage verfügbar bleiben!  Der Autor


Stimmen aus der Presse:
2009  2008  2007  2006


• 74% der Berliner sind für den Erhalt des Flughafen Tempelhofs mit Flugbetrieb
Die Berliner Morgenpost führte gemeinsam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg eine repräsentative Umfrage bei den Berlinern durch. Das Ergebnis war eindeutig. Über 70% aller Berliner sind für den Weiterbetrieb von Tempelhof. Selbst bei den PDS- und Grünen-Anhängern findet sich für das Fortbestehen von Tempelhof als Flughafen eine Mehrheit.
Quelle: Welt online



 

• Fred H. Langhammer (CED) unterbreiten tragfähiges Nutzungskonzept für Tempelhof
Amerikanische Investoren um den Kosmetik-Milliardär Ronald S. Lauder und Disneymanager Fred H. Langhammer haben unter der eigens zu diesem Zweck gegründeten Firma (Central European Development CED) ein Konzept vorgelegt, welches von der Bundespolitik als "wirtschaftlich tragfähig und innovativ durchdacht" eingestuft wird. Nach Vorstellungen der CED soll in dem Flughafengebäude ein ambulantes Gesundheitszentrum (Klinik und Transplantationszentrum) von internationalen Rang eingerichtet werden. Exklusives Publikum aus aller Welt, aber auch 120.000 Kassenpatienten sollen hier versorgt werden. Des weiteren soll es ein Hotel, ein Tagungszentrum, ein Museum, mehrere Ateliers und einen Polizeistandort geben. Geplant seien Investitionen von rund 350 Millionen Euro und die Schaffung von 1000 Arbeitsplätzen. Allerdings setze das Konzept die Beibehaltung des Flugbetriebs voraus. Nach einem Konsensbeschluss haben sich der Bund und Länder Berlin und Brandenburg bereits 1996 entschieden, jeglichen Flugbetrieb in Tegel und Tempelhof einzustellen.
Quelle: Welt online



 

19.12.2006
• Deutsche Bahn bietet sich als Betreiber für den Flughafen Tempelhof an
Deutsche Bahn-Chef Mehdorn hat sich angeboten, den Flughafen Tempelhof in eigener Regie weiter zu betreiben. Der dafür notwendige Antrag wurde gestern gestellt. Partner von der Deutschen Bahn soll die amerikanische Central European Development sein. Das Konzept des Managers habe die Deutsche Bahn überzeugt.
Nur in Verbindung mit dem Langhammer-Konzept kommt ein Engagement der Bahn in Betracht.
Knackpunkt dürfte der für die Rentabilität des Projekts notwendige Flugverkehr sein. Bisher lehnen die
Länder und der Bund dieses aber ab, da weiterer Flugbetrieb das Prestige-Projekt BBI gefährden würde.
Wenn sich aber der Flugbetrieb auf die Geschäftsfliegerei konzentrieren würde,
wäre der Ausbau des BBI
nicht gefährdet, im Gegenteil: Würden die Geschäftsflugzeuge in Tempelhof starten und landen, dann
bliebe in Schönefeld mehr Platz für große Maschinen - und damit für mehr Einnahmen.
(Wolf-Dieter Siebert, Vorstand des Bahnbereichs Station & Service.)
Quelle: Tagesspiegel online (19.12.2006)



 

• Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bewertet das CED-Konzept als durchdacht
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben nannte das Investorenkonzept der "Central European Development"
als tragfähig und innovativ durchdacht.
Quelle: Berliner Morgenpost



 

• Handwerkskammer Berlin befürwortet einen aktiven Flughafen Tempelhof
Die Handwerkskammer bedauerte in einer Erklärung vom 12.02.2007 das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg, welche die Schließung zum 31. Oktober 2008 vorsieht. Des weiteren hieß es, das es für Wachstum und Beschäftigung in dieser Region kontraproduktiv sei. Für den Geschäftsflugverkehr ist der Flughafen Tempelhof aufgrund der kurzen Wege auf Dauer überaus wichtig. Die Handwerkskammer erkennt in dem Urteil lediglich die Rechtmäßigkeit einer Schließung. Die Politik sei jetzt gefordert sämtliche Option unvoreingenommen zu prüfen!
Quelle: Pressemitteilung der Handwerkskammer Berlin


 

• IHK Berlin favorisiert innerstädtischen Flughafen Tempelhof
Der Präsident der IHK Berlin, Dr. Eric Schweitzer versteht die Haltung des Senats nicht. In der Vergangenheit sind schon häufiger durch zögerliche Haltung Berliner Senate, Investitionsprojekte wie ein Engagement von BMW oder der deutschen Post, verloren gegangen. Der IHK-Präsident erwarte von den politisch Verantwortlichen, dass sie sich für wirtschaftliches Wachstum und Arbeitsplätze stark machen. Gerade der innerstädtische Flughafen Tempelhof bietet weltweit einmalige Möglichkeiten zur Entwicklung dieser Stadt.


• Nur geringe öffentliche Zuschüsse für Tempelhof notwendig
Thomas Stillmann, der mit seiner Windrose Air Jetcharter seit langen in Tempelhof vertreten ist, befürwortet klar die Weiterführung eines eingeschränkten Flugbetriebs für Geschäftsflieger. Die Bundeshauptstadt brauche kurze Wege. Linienflüge dürften allerdings nicht mehr von Tempelhof abgehen, da diese die Grundlage für den BBI gefährden würden. Um einen Business-Flugverkehr aufrecht erhalten zu können, wären jährlich ca. 1,5 Millionen Euro Zuschuss notwendig.
Quelle: Berliner Zeitung


 

• Die Bundesregierung erklärt Gesprächsbereitschaft in Sachen Tempelhof
Die Bundesregierung muss derzeit den Flugbetrieb in Tempelhof mit rund 10 Millionen Euro bezuschussen, dazu kommen noch mal eine 7-stellige Summe für die Instandhaltung des Gebäudes. Ein Investor würde den Bund die Verpflichtungen, die sich aus der Immobilie abnehmen und so denkt man beim Bund nach, ob für die Zukunft ein kleinerer Zuschuss im Falle eines schlüssigen Gesamtkonzepts akzeptabel wäre. Quelle: Berliner Zeitung

Durch den Sprecher des Bundeskanzleramtes Thomas de Maizière wurde erklärt, dass die Bundesregierung in Sachen Tempelhof nach wie vor gesprächsbereit sei. Voraussetzung sei aber ein Signal des Berliner Senats den Landesnutzungsplan ggf. zu ändern. Unterdessen hat des Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ein eigenes Gutachten zur Möglichkeit des Weiterbetriebs von Tempelhof in Auftrag gegeben. Quelle: Berliner Morgenpost

• Angela Merkel für eine Lösung als Sonderflughafen
Ursprünglich hatte sich unsere Bundeskanzlerin zur Zukunft des Flughafen Tempelhofs im Sinne Berlins geäußert: "Es ist nicht notwendig, dass in Berlin Arbeitsplätze verloren gehen. Mann muss sagen, ein Flughafen wie Tempelhof ist für Geschäftsflieger besonders wichtig!"
Quelle: Berliner Morgenpost



 

• CDU-Fraktionsvorsitzender Friedbert Pflüger macht sich für Tempelhof stark
Als Fraktionsvorsitzender der CDU fordert Friedbert Pflüger einen Tempelhof-Gipfel, in dem als Grundlage geklärt werden muss, wie ein Weiterbetrieb Tempelhofs mögliche wäre, ohne dass der BBI gefährdet werde!
Quelle: Berliner Morgenpost



 

• Die Bundesregierung beauftragt eigenes Gutachten zu Tempelhof
Zu der Frage, ob es juristische Folgen für den BBI haben würde, wenn in Tempelhof ein wie auch immer
gearteter Flugbetrieb stattfände, gibt es ganz unterschiedliche Expertisen. Einem Rechtsgutachten der
Deutschen Bahn zufolge, wäre das Projekt der CED sehr wohl möglich, ohne das die Geschäftsgrundlage
des BBI gefährdet werden würde.
Quelle: Welt online



 

• Berlin Stifter (Stiftung Zukunft Berlin) Dieter Rosenkranz für Investorenkonzept
In einem offenen Brief hat sich der Unternehmer, Kunstsammler und Stifter Dieter Rosenkranz für das Investorenkonzept von Fred Langhammer ausgesprochen. In dem Brief heißt es, dass Berlin Gefahr läuft, eine große Chance zu verpassen, die auch in der Entwicklung eines Gesundheitstourismus liegt. Es wäre ein Skandal, wenn dieses Projekt an der Kurzsichtigkeit der Landespolitik in Berlin und Brandenburg scheitern würde.
Quelle: Berliner Morgenpost

 

 

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